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11. Oktober 2016 - Eine Boeing 747 von Cargolux wird gerade betankt, als ein Bus mit 30 Passagieren den Tanker rammt. Sofort bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte auf dem Findel müssen schnell reagieren, sonst droht eine Katastrophe. Zum Glück war das, was am Dienstagnachmittag auf dem Luxemburger Flughafen abspielte, nur eine Übung. Über elf verschiedene Rettungskräfte waren im Einsatz, um den Ernstfall zu proben unter anderem das Einsatzzentrum aus Niederanven mit 7 Mann, dm HLF 2.1 und MTW 1.
Am 04. Oktober 2016 gegen 15:00 Uhr wurde das Einsatzzentrum Niederanven-Schüttringen und die Berufsfeuerwehr der Stadt Luxemburg zu einem schweren LKW-Auffahrunfall zwischen 3 LKW gerufen.Der Unfall ereignete sich auf der A1, vom Senningerberg aus kommend, auf Höhe der Auffahrt auf die Autobahn A7 in Richtung Kirchberg. Augenzeugen gaben an, dass einer der Lkws mit hoher Geschwindigkeit auffuhr. Die Fahrerkabine wurde hierdurch eingedrückt.Vor Ort stellte sich heraus, dass der Fahrer des dritten Lastkraftwagens eingeklemmt war. 
Gegen 19:28 Uhr wurden wir als nachbarliche Löschhilfe zu einem Scheunenbrand nach Mensdorf gerufen. Die Scheune befand sich ausserhalb der Ortschaft, wodurch eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken aufgebaut werden musste. Des weiteren wurde das Wasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht. Das CISNS unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort bei der Brandbekämpfung und den Aufräumarbeiten. 
Gegen 18:15 Uhr zog eine Gewitterfront über die Gemeinde Niederanven mit Wind und Regen. Innerhalb kurzer Zeit sind bis zu 30l Regen gefallen. Gegen 18:26 Uhr wurde das Einsatzzentrum Niederanven-Schüttringen zu einem ersten Einsatz gerufen. Bis 21:30 Uhr waren anschliessend 12 Mann mit 5 Fahrzeuge im Dauereinsatz. Es wurden bis dahin 23 Einsätze gefahren. Der Regen hatte sogar das Einsatzzentrum in Niederanven überschwemmt, welches Heute gereinigt werden musste.
Gegen 10:30 wurde ein Feuer in der Zone Industrielle "Breedewues" gemeldet. Im rückwärtigen Bereich eines Gebäudekomplexes würde es eine Rauchentwicklung geben. Das Gebäude wurde evakuiert.Nach einer Lageerkundung stellten wir fest, dass die Isolierung der Fassade des Gebäudekomplexes brannte. Es bestand die Gefahr, dass sich der Brand auf das Lager im Inneren der Halle und das Dach ausbreitet. Durch eine Riegelstellung im Innenbereich, konnte dies jedoch verhindert werden.Im Außenbereich wurden zwei DLK’s in Position gebracht, um das Wellblech der Fassade zu entfernen um so an den Brand zu kommen.
In vielen Teilen des Landes kam es am Montag den 30.05.2016 bedingt durch die anhaltenden Regenfällen zu 250 Einsätz. Das Einsatzzentrum Niederanven-Schüttringen musste zwischen 15:00 Uhr und Mitternacht zu 15 Einsätze ausrücken. Dabei handelte es sich meistens um überschwemmte Keller und Garageneinfahrten. Um die Leitstelle zu entlasten wurde intern die Zentrale besetzt von wo aus die Einsätze koordiniert wurden. 
Ausbildung bei der IFA-Swiss für Luxemburg vom 9. bis 13. Mai 201624 Feuerwehrangehörige der Berufsfeuerwehr Luxemburg und den Freiwilligen Feuerwehren aus den Einsatzzentren Niederanven-Schuttringen (ALMEIDA Carlos, GROHMANN Sven und WAGNER Christian), Lintgen, Junglinster, Ettelbrück, Mondorf-les-Bains und Lorentzweiler nahmen an einem Multiplikatoren-Ausbilderlehrgang bei der IFA-SWISS teil.  1.Tag (Ankunft am späten Nachmittag)- Sicherheitsbelehrung und Unfallverhütung in der Anlage- Einsatztaktik Theorie 2. Tag- Anfang mit einer praktischen ÜbungAnschliessend Einteilung in 3 Gruppen:- Gruppe 1: Einsatztaktik Praxis und Erkundungstrupp- Gruppe 2: Löschangriff- Gruppe 3:Trupp Suchen und Retten
Lkw-Brand auf der A1 in Höhe der Flugzeugbrücke.Gegen 3.30 Uhr bemerkte ein Fernfahrer in der Steigung von Munsbach nach Senningerberg ein Problem an seiner Zugmaschine. In Höhe der Flugzeugbrücke blieb der Mann stehen und musste einen Brand im Motorraum des Sattelschleppers feststellen. Erste Löschversuche blieben erfolglos.Beim Eintreffen des CISNS stand bereits die ganze Zugmaschine in Vollbrand. Das Feuer drohte auf den Auflieger welcher mit Autoteile beladen war überzugreifen. Der Brand der Zugmaschine konnte binnen kurzer Zeit unter schwerem Atemschutz mit 2 Schaumrohre unter Kontrolle gebracht werden. Das löschen des Entstehungsbrandes im Auflieger war etwas aufwändiger. Zum Einsatz kam dabei auch das…

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